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	<title>Laura Zöckler &#8211; HEG</title>
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	<description>Energiewende in Bürgerhand</description>
	<lastBuildDate>Mon, 18 May 2026 14:48:01 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Laura Zöckler &#8211; HEG</title>
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		<title>Bürger.Solarpark Eppingen</title>
		<link>https://heg.solar/solarpark-eppingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura Zöckler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 11:14:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freifläche]]></category>
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					<description><![CDATA[Spitzenleistung: 60 MWp &#124; Baujahr: 2027 &#124; Versorgung von über 21.000 Haushalten]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-group is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<p class="wp-block-paragraph">In der Nähe von Eppingen – circa 30 Kilometer von Heidelberg entfernt – planen wir gemeinsam mit der BürgerEnergieGenossenschaft Kraichgau und der BürgerEnergie Karlsruhe eine 35 Hektar große Freiflächen-Photovoltaikanlage. Ab 2027 soll der Solarpark mit einer Leistung von 60 MWp Sonnenstrom im Kraichgau erzeugen – die jährliche Stromerzeugung entspricht dem durchschnittlichen Verbrauch von mehr als 21.000 Haushalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei dem Projekt handelt es sich um ein echtes Bürgerenergie-Projekt, das die drei Genossenschaften zusammen mit lokalen Landwirten umsetzen. Unsere Mitglieder können in den Solarpark investieren, die Beteiligungspakete á 1.000&nbsp;€ bestehen aus 2 Genossenschaftsanteilen á 100&nbsp;€ und 800&nbsp;€ Nachrangdarlehen.</p>



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<div class="wp-block-group is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<h2 class="wp-block-heading">Ökologische Maßnahmen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zentraler Bestandteil des Solarparks ist die biologische Aufwertung der Flächen unterhalb der Module und darum herum. Die Anlage ist so umweltschonend wie möglich geplant: Durch ein spezielles Aufständerungssystem, das vollständig gerammt wird, kommt sie ohne Bodenversiegelung und mit 70 % weniger Materialeinsatz aus als herkömmliche Aufständerungen. Gleichzeitig wird die vorhandene Fläche so effizient wie möglich zur Stromerzeugung genutzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Module sind in einer Höhe von 1 Meter aufgeständert, sodass darunter Schafe weiden können und die Biodiversität erhalten bleibt. Die relativ großen Abstände zwischen den Modulen lassen Sonnenlicht und Regen gleichmäßiger und verteilter durch als reguläre Freiflächen. Gleichzeitig schützen die Module den Boden vor Erosion und bieten den Pflanzen Schatten – in den immer heißer werdenden Sommern ein wichtiger Beitrag. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine 2 Kilometer lange und 5 Meter breite Hecke dient sowohl als Sichtschutz als auch Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Neben der Eingrünung wird auch die innen liegende Grünfläche mit Bienen- und Insektenweiden dem Umweltschutz dienen: Zwischen den Modulen werden auf insgesamt 10 Hektar Grünstreifen angelegt, die das Areal dauerhaft ökologisch aufwerten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch die Nutzung der Fläche als Solarpark werden in den nächsten 30 Jahren zudem keine Dünge- und Pflanzenschutzmittel ausgebracht und so das Wasserschutzgebiet, das das Areal und die umliegenden Felder umschließt, bewahrt. All diese Maßnahmen schaffen einen echten Mehrwert für die regionale Biodiversität. Mehr zu dem durchdachten Boden- und Artenschutzkonzept erfährst du in diesem Video:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=MO0gKUDKrEE" title="Bürger.Solarpark Eppingen: Demo-Aufbau zeigt, wie Bodenschutz und Solarenergie zusammengehen" width="500" height="281" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen consent-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/MO0gKUDKrEE?feature=oembed" consent-required="887" consent-by="services" consent-id="888" consent-click-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/MO0gKUDKrEE?feature=oembed&amp;autoplay=1"></iframe>
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</div>



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<div class="wp-block-group is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<h2 class="wp-block-heading">Wirtschaftliche und soziale Vorteile des Projekts</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Neben einer ökologischen Stärkung der Region durch die naturverträgliche Ökostrom-Erzeugung, profitiert Eppingen auch ökonomisch und sozial vom Bürger.Solarpark Eppingen. Die von der Projektgesellschaft zu zahlenden Gewerbesteuern fließen direkt in den städtischen Haushalt, zusätzlich erhält sie als Besitzerin von Teilflächen des Solarpark-Areals laufende Pachteinnahmen. Die Aufträge zur Umsetzung des Solarparks vergeben die Genossenschaft vor allem an regionale Unternehmen, sodass die Wertschöpfung in der Region bleibt. Ab Inbetriebnahme übernehmen regionale Akteure auch die Grünpflege inkl. der Schafbeweidung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sowohl die lokalen Stadtwerke als auch Unternehmen vor Ort können den erzeugten Ökostrom nutzen und sich dadurch mit dauerhaft günstiger regionaler und erneuerbarer Energie versorgen. Es werden Verträge zur langfristigen Abnahme des erzeugten Stroms mit regionalen Unternehmen abgeschlossen, sodass diese eine erhöhte Planbarkeit haben und ihre Abhängigkeit von fossilen Importen reduzieren können. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bürger:innen können sich über die Energiegenossenschaften finanziell an dem Projekt beteiligen. Durch eine Kombination von Genossenschaftsanteilen und fest verzinsten Nachrangdarlehen erhalten Mitglieder eine planbare Verzinsung. Unsere HEG-Beteiligungspakete beinhalten Darlehen mit einer Laufzeit von 10 Jahren und 3,5&nbsp;% Zinsen pro Jahr:</p>



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<div class="wp-block-group is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<h2 class="wp-block-heading">Stromspeicher als perfekte Ergänzung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Solarpark wird mit einem Speicher ausgestattet, der die Erträge aus etwa zwei Stunden Stromproduktion speichern kann – ein zentraler Baustein für die Zukunftsfähigkeit des Bürger.Solarparks Eppingen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ergänzung des Solarparks um einen Speicher hat folgende Vorteile:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Entlastung des Stromnetzes</strong>: Wenn besonders viel Strom erzeugt wird, typischerweise an einem sonnigen Tag zur Mittagszeit, muss er nicht ins Netz eingespeist werden. Stattdessen wird der Solarstrom zwischengespeichert und kann bei hoher Nachfrage – in den Abendstunden – zur Verfügung gestellt werden.</li>



<li><strong>Schutz vor negativen Strompreisen</strong>: Wenn viel erneuerbarer Strom gleichzeitig ins Netz eingespeist wird, sinken die Preise. Durch das Einspeichern des Stroms und die Abgabe in Zeiten höherer Strompreise, werden die Einnahmen erhöht – was den Energiegenossenschaften und ihren Mitgliedern zugutekommt.</li>



<li><strong>Weniger Abschaltungsrisiko (Redispatch)</strong>: Große PV‑Anlagen werden vom Netz genommen, wenn mehr Strom erzeugt wird als das Netz aufnehmen kann. Durch den Speicher können wir dem entgegenwirken und Zeiten reduzieren, in denen wir keinen Strom einspeisen dürfen.</li>



<li><strong>Mehr regionale Versorgungssicherheit</strong>: Der gespeicherte Strom kann lokal bereitgestellt werden – ein echter Beitrag zur Stabilisierung der Netze und zur Dezentralisierung der Energieversorgung.</li>
</ol>
</div>



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<div class="wp-block-group is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<h2 class="wp-block-heading">Technische Daten</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>45 Hektar Gesamtfläche – davon 35 Hektar Modulfläche und 10 Hektar ökologische Ausgleichsfläche</li>



<li>60 MW installierte Spitzenleistung erzeugen rund 60 Mio. kWh Ökostrom pro Jahr</li>



<li>Jährliche CO<sub>2</sub>-Einsparung von rund 41.000 Tonnen</li>



<li>Ost-West-Ausrichtung der Module sorgt für optimal über den Tag verteilte Stromproduktion</li>



<li>Netzanbindung über eigenes Umspannwerk</li>



<li>Investitionskosten von insgesamt rund 30 Mio. € </li>
</ul>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://heg.solar/wp-content/uploads/251128_Netzanschluss-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-3554" srcset="https://heg.solar/wp-content/uploads/251128_Netzanschluss-1024x768.jpg 1024w, https://heg.solar/wp-content/uploads/251128_Netzanschluss-300x225.jpg 300w, https://heg.solar/wp-content/uploads/251128_Netzanschluss-768x576.jpg 768w, https://heg.solar/wp-content/uploads/251128_Netzanschluss-1536x1152.jpg 1536w, https://heg.solar/wp-content/uploads/251128_Netzanschluss.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bau des Solarpark-Umspannwerks (November 2025)</figcaption></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="771" src="https://heg.solar/wp-content/uploads/251128_Baumpflanzaktion-1024x771.jpg" alt="" class="wp-image-3553" srcset="https://heg.solar/wp-content/uploads/251128_Baumpflanzaktion-1024x771.jpg 1024w, https://heg.solar/wp-content/uploads/251128_Baumpflanzaktion-300x226.jpg 300w, https://heg.solar/wp-content/uploads/251128_Baumpflanzaktion-768x578.jpg 768w, https://heg.solar/wp-content/uploads/251128_Baumpflanzaktion-1536x1157.jpg 1536w, https://heg.solar/wp-content/uploads/251128_Baumpflanzaktion.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">HEG-Vorständin Sarina beim Baumpflanzen mit Florian von der BEG Kraichgau</figcaption></figure>
</div>
</div>



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			</item>
		<item>
		<title>Windpark Lammerskopf</title>
		<link>https://heg.solar/windpark-lammerskopf/</link>
					<comments>https://heg.solar/windpark-lammerskopf/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura Zöckler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2024 17:11:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Windprojekte]]></category>
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					<description><![CDATA[Geplanter Bürgerwindpark bei Heidelberg]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Zwischen Heidelberg-Ziegelhausen und Schönau entwickelt unsere Genossenschaft zusammen mit den Stadtwerken Heidelberg, der Energiegenossenschaft Starkenburg und der BEG Kraichgau einen Bürgerwindpark auf dem Lammerskopf. Auf der insgesamt rund 600 Hektar großen Fläche sind laut Umweltgutachten der Bau von rund 10 Windrädern möglich – die aktuelle Planung geht von 7-8 Windrädern aus, die im Einklang mit Arten- und Naturschutz realisiert werden sollen.  </p>



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<div class="wp-block-group is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<h2 class="wp-block-heading">Chronik des Projekts</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Februar 2023</strong>: Es wird öffentlich, dass Forst BW auf dem Lammerskopf eine Fläche für einen Windpark ausschreibt. Die HEG bemüht sich mit regionalen Akteuren darum, dass dort ein Windprojekt in Bürgerhand entstehen kann. <a href="https://heg.solar/buergerwindpark-lammerskopf/" data-type="post" data-id="1767">Blogartikel lesen</a>.</li>



<li><strong>Oktober 2023</strong>: Unsere regionale Bieter-Gemeinschaft erhält den Zuschlag für die Entwicklung des Bürgerwindparks. <a href="https://heg.solar/zuschlag-lammerskopf/" data-type="post" data-id="1918">Blogartikel lesen</a>.</li>



<li><strong>Februar 2024</strong>: Die Bieter-Gemeinschaft ruft einen Projektbeirat ins Leben. An diesem Runden Tisch kommen die verschiedenen Interessen zusammen. Der Projektbeirat wird exklusiven Zugang zu den gewonnenen Fachinformationen erhalten. <a href="https://heg.solar/projektbeirat-fuer-lammerskopf-gegruendet/" data-type="post" data-id="2109">Blogartikel lesen</a>.</li>



<li><strong>Juni 2024</strong>: Die HEG veranstaltet eine Podiumsdiskussion mit Vortrag und Bürgerdialog zum Thema „Wind im Wald“. <a href="https://heg.solar/dai-windkraft-im-wald/" data-type="post" data-id="2464">Blogartikel lesen</a>.</li>



<li><strong>Januar 2025</strong>: Gutachten einer seit dem Frühjahr 2024 durchgeführten Umweltverträglichkeitsprüfung zeigen, dass der Bau von mindestens 10 Windrädern auf dem Lammerskopf mit dem Artenschutz in Einklang gebracht werden kann. <a href="https://heg.solar/blog-lammerskopf-umweltvertraeglich/" data-type="post" data-id="2735">Blogartikel lesen</a>.</li>



<li><strong>Dezember 2025</strong>: Die Verbandsversammlung nimmt die Fläche auf dem Lammerskopf nicht als Wind-Vorranggebiet in den Regionalplan auf. Das ist schade, weil dies der präferierte Weg gewesen wäre, eine Planungsgrundlage zu schaffen. Als Hauptgegenargument wurde die unklare Zuwegung genannt. Das ist erstaunlich, weil das Thema der Zuwegung normalerweise erst viel später in einer Genehmigungsplanung behandelt wird. Zudem ist bemerkenswert, dass sich die Fachebenen zwischen Stadt und Regierungspräsidium eigentlich einig waren über die Aufnahme in den Regionalplan. Die überraschende Kehrtwende in Verbindung mit dem vorgeschobenen Argument der Zuwegung macht eine politische Entscheidung im Hintergrund wahrscheinlich. Unsere Voranalysen zeigen jedoch, dass das gut gelöst werden kann. Generell wurde der Lammerskopf über ein Jahr lang intensiv untersucht und kartiert, selbstverständlich auch mit Hinweisen von Naturschützern. Dabei wurden ausreichend Flächen gefunden, auf denen naturverträglich Windanlagen errichtet werden können. Unsere Projektgemeinschaft hat mit den Gutachten eine sehr gute Grundlage für eine umweltfreundliche Umsetzung geschaffen. Es gibt nun Möglichkeiten, das Projekt über kommunale Planungen umzusetzen – die Stadt Heidelberg hat angekündigt, diesen Weg gehen zu wollen. Wir bleiben am Ball!</li>



<li><strong>April 2026:</strong> Die Stadt Heidelberg möchte den Windpark nun durch kommunale Planung umsetzen. Am 16. April hat der Gemeinderat mit einer Zweidrittelmehrheit entschieden, dass die <strong>Heidelberger Bevölkerung am 12. Juli in einem <a href="https://www.heidelberg.de/HD/entwickeln/buergerwindpark+lammerskopf.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bürgerentscheid</a> befragt wird,</strong> ob sie Windkraft auf dem Lammerskopf unterstützt. Wir sagen ganz klar: Ja, dort soll ein Bürgerwindpark mit Beteiligung der HEG entstehen.</li>
</ul>
</div>



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			</item>
		<item>
		<title>Wohnprojekt Feldwinkel</title>
		<link>https://heg.solar/feldwinkel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Zöckler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2024 07:59:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mieterstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Solaranlagen]]></category>
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					<description><![CDATA[Spitzenleistung: 24,8 kWp &#124; Baujahr: 2024 &#124; Standort: Dossenheim]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wir freuen uns, dass wir in Kooperation mit der <a href="https://feldwinkel.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Feldwinkel</a>-Gemeinschaft ein weiteres Wohnprojekt aus der Region mit einer bürgerfinanzierten HEG-Solaranlage ausstatten konnten. Anfang 2024 wurden auf den Dächern des Feldwinkel-Neubaus im Schwabenheimer Hof in Dossenheim 62 Solarmodule montiert. Diese liefern mit einer Spitzenleistung von 24,8 kWp Sonnenstrom für die Bewohner:innen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Photovoltaik-Anlage krönt damit einen ganz besonderen Neubau, der zu uns als Energiegenossenschaft sehr gut passt: Bei Planung und Baukonzept wurde vor allem auf Nachhaltigkeit und Gemeinschaft Wert gelegt – Aspekte, die auch für uns an erster Stelle stehen. Feldwinkel hat gemeinsam mit der Zimmerei <a href="https://www.zimmerei-gruenspecht.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Grünspecht eG</a> aus Freiburg und dem Architekturbüro <a href="https://www.planwirkstatt.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Planwirkstatt</a> ein Haus aus Holz, Stroh und Lehm gebaut – also ganz aus nachwachsenden Rohstoffen. Außerdem entspricht es der höchsten Energieeffizienz-Klasse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Sonnenstrom vom eigenen Dach versorgt die Bewohner:innen nicht nur für ihren Haushaltsbedarf, sondern auch die Wärmepumpe. So kommt das Wohnprojekt sogar ganz ohne fossile Brennstoffe aus – finden wir super! Die drei Wohneinheiten folgen einem Raumkonzept, das zum Beispiel durch geteilte Flächen besonders viel Gemeinschaft ermöglicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Sommer 2024 sind die Bewohner:innen in die Räumlichkeiten eingezogen und Ende des Jahres ging die Anlage ans Netz. Nun bezieht das Projekt vorrangig Ökostrom vom eigenen Dach. </p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Solaranlage Haas</title>
		<link>https://heg.solar/solaranlage-haas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura Zöckler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Sep 2024 08:50:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Solaranlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Volleinspeisung]]></category>
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					<description><![CDATA[Spitzenleistung: 94 kWp &#124; Baujahr: 2024 &#124; Standort: Bad Grund (Niedersachsen)
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Seit Sommer 2024 ist die Photovoltaik-Anlage auf der Halle von Herrn Haas am Netz und produziert Sonnenstrom. Die Halle liegt in der Gemeinde Bad Grund im niedersächsischen Landkreis Göttingen. Wie es zu diesem überregionalen Projekt kam? Herr Haas sah im Mai 2021 den Beitrag über die Heidelberger Energiegenossenschaft in der ZDF-Sendung plan B. Er war so begeistert von dem Bericht über unsere Arbeit, dass er bei uns angefragt hat, ob wir auch ihm eine PV-Anlage bauen würden. Er hatte eine neue Halle gebaut, wollte aufgrund seines Alters aber nicht auch noch die Investitionen für eine Solaranlage auf sich nehmen. Da kam unsere Genossenschaft ihm gut gelegen – Herr Haas unterzeichnete direkt einen Gestattungsvertrag und wir konnten mit der Planung beginnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir investierten rund 100.000 € in die Anlage mit 237 Modulen und einer Spitzenleistung von 94 Kilowatt. Der produzierte Ökostrom wird vollständig ins Netz eingespeist und die Heidelberger Energiegenossenschaft erhält eine auf 20 Jahre garantierte Vergütung über das Erneuerbare-Energien-Gesetz.</p>



<div class="wp-block-group is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<p class="wp-block-paragraph">Im Frühjahr 2025 besuchte HEG-Vorstand Andreas Herrn Haas und bedankte sich für die Zusammenarbeit. Wie schön, dass wir ihn dabei unterstützen konnten, die Energiewende in der Region voranzubringen.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="767" src="https://heg.solar/wp-content/uploads/Haas-Besuch_HP-1024x767.jpg" alt="" class="wp-image-3052" srcset="https://heg.solar/wp-content/uploads/Haas-Besuch_HP-1024x767.jpg 1024w, https://heg.solar/wp-content/uploads/Haas-Besuch_HP-300x225.jpg 300w, https://heg.solar/wp-content/uploads/Haas-Besuch_HP-768x576.jpg 768w, https://heg.solar/wp-content/uploads/Haas-Besuch_HP-1536x1151.jpg 1536w, https://heg.solar/wp-content/uploads/Haas-Besuch_HP.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wohnprojekt Communale</title>
		<link>https://heg.solar/communale/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura Zöckler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Aug 2024 09:33:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mieterstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Solaranlagen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://heg.solar/?p=2505</guid>

					<description><![CDATA[Spitzenleistung: 20,7 kWp &#124; Baujahr: 2024 &#124; Standort: Heidelberg-Südstadt]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Eine ganz besondere Photovoltaik-Anlage (PV-Anlage) ist im Mai 2024 in der Heidelberger Südstadt entstanden! Auf dem Dach des Wohnprojekts Communale haben wir ein Mieterstrom-Projekt mit einer Leistung von 20,7 kW<sub>p</sub> gebaut – und zwar im Rahmen eines Selbstbau-Workshops für Frauen*, den das Netzwerk Energiewende Jetzt organisiert hat.</p>



<div class="wp-block-group is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<figure class="wp-block-image alignright size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://heg.solar/wp-content/uploads/Website-Kachel-7-300x300.jpg" alt="" class="wp-image-2488" srcset="https://heg.solar/wp-content/uploads/Website-Kachel-7-300x300.jpg 300w, https://heg.solar/wp-content/uploads/Website-Kachel-7-1024x1024.jpg 1024w, https://heg.solar/wp-content/uploads/Website-Kachel-7-150x150.jpg 150w, https://heg.solar/wp-content/uploads/Website-Kachel-7-768x768.jpg 768w, https://heg.solar/wp-content/uploads/Website-Kachel-7-1536x1536.jpg 1536w, https://heg.solar/wp-content/uploads/Website-Kachel-7-2048x2048.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Normal baut unsere Tochtergesellschaft EvO solche relativ kleinen <a href="https://heg.solar/pv-privat/">Anlagen für Privatpersonen</a>, weil der Fokus der HEG auf dem Betrieb größerer PV-Anlagen liegt. Umso schöner, dass wir hier beim Wohnprojekt Communale trotzdem ein Mieterstrom-Projekt umsetzen können und außerdem beim Bau so tatkräftig unterstützt wurden! Unter fachkundiger Anleitung von der Kasseler Initiative <a href="https://www.solocal-energy.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">SoLocal Energy</a> und Dachs, Inhaber:in der Heidelberger Firma Dachsbau, lernten die Teilnehmer:innen den Solarselbstbau ganz aktiv im Tun kennen: Metallschienen zuschneiden, Unterkonstruktion aufbauen, Ballastierung, Module aufs Dach schaffen und natürlich – aufbauen!</p>
</div>



<p class="wp-block-paragraph">Communale mietet das Gebäude von der Stiftung Pflege Schönau. In dieser Konstellation ist ein Mieterstrom-Modell notwendig. Die HEG tritt dabei als Energieversorger auf und ermöglicht es den Bewohner:innen, sich mit Strom aus der Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Wohngebäudes zu versorgen. Die erzeugte Energie wird dabei direkt vor Ort verbraucht und nur der Überschuss ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Die Mieter:innen können dadurch von günstigen Strompreisen profitieren und gleichzeitig zum Ausbau Erneuerbarer Energien beitragen. Wenn innerhalb des Gebäudes mehr Strom benötigt wird als die Anlage produziert, beziehen wir Strom aus dem Netz: Natürlich auch 100 % Ökostrom von den Bürgerwerken. Die Anlage wurde im Laufe des Junis fertiggestellt und ging Anfang September 2024 ans Netz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir freuen uns, wenn dieses erste gemeinsame Projekt der Startpunkt für eine größere Kooperation mit der Stiftung Pflege Schönau ist und es bald auf noch mehr Mehrparteienhäusern in der Region Solaranlagen gibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>SWK in Mannheim</title>
		<link>https://heg.solar/swk-in-mannheim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura Zöckler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 May 2024 11:01:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Direktlieferung]]></category>
		<category><![CDATA[Solaranlagen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://heg.solar/?p=2284</guid>

					<description><![CDATA[Spitzenleistung: 16 kWp &#124; Baujahr: 2023 &#124; Versorgung von 17 Menschen
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-group is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<p class="wp-block-paragraph">Das nächste Wohnprojekt, dem die Heidelberger Energiegenossenschaft eine Photovoltaikanlage beisteuern durfte! Der „Solidarische Wohn- und Kulturraum“ – kurz: SWK – hat sein Gebäude auf dem Turley Areal, einem ehemaligen Kasernengelände im Mannheimer Stadtteil Neckarstadt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Haus bietet 25 Menschen sowie 3 Katzen und einem Hund ein Zuhause. Das Gebäude mit einer Fläche von 850 m<sup>2</sup> wurde 2016 nach Energiestandard KfW 70 fertiggestellt. Um die Stromerzeugung möglichst nachhaltig zu gestalten, kam der Wunsch nach eigener Energieerzeugung auf und die HEG ins Spiel: 2023 haben wir eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 16 kW<sub>p</sub> auf dem Dach des SWK errichtet.</p>
</div>



<div class="wp-block-group is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="768" data-id="2098" src="https://heg.solar/wp-content/uploads/SWK_vor-edited.jpg" alt="" class="wp-image-2098" srcset="https://heg.solar/wp-content/uploads/SWK_vor-edited.jpg 768w, https://heg.solar/wp-content/uploads/SWK_vor-edited-300x300.jpg 300w, https://heg.solar/wp-content/uploads/SWK_vor-edited-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das Dach während des Baus&#8230;</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="768" data-id="2099" src="https://heg.solar/wp-content/uploads/SWK_nach-edited.jpg" alt="" class="wp-image-2099" srcset="https://heg.solar/wp-content/uploads/SWK_nach-edited.jpg 768w, https://heg.solar/wp-content/uploads/SWK_nach-edited-300x300.jpg 300w, https://heg.solar/wp-content/uploads/SWK_nach-edited-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">&#8230; und mit fertiger Solaranlage!</figcaption></figure>
</figure>
</div>



<div class="wp-block-group is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<p class="wp-block-paragraph">Den erzeugten Strom liefern wir direkt an die Bewohner:innen des Gebäudes. Sie profitieren damit von günstigem Solarstrom vom eigenen Dach und können etwa 40 % ihres Strombedarfs aus der Solaranlage beziehen. Darüber hinaus benötigte Strommengen werden regulär aus dem Stromnetz bezogen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Mehrfamilienhaus ist als gemeinschaftliches Wohnprojekt nach dem Modell des Mietshäusersyndikats organisiert. Die Miete beläuft sich auf sozialverträgliche 7,60 € pro Quadratmeter. Das Zusammenleben ist gemeinschaftlich ausgerichtet und viele Flächen werden geteilt: Im Erdgeschoss ist eine Großküche untergebracht, direkt daneben der knapp 70 m<sup>2</sup> große Ess- und Aufenthaltsraum. Pro Stockwerk gibt es weitere Küchen und Gemeinschaftsräume mit verschiedenen Funktionen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die privaten Zimmer sind in drei Stockwerken untergebracht und haben alle recht ähnliche Größen. Während sich die Gemeinschaftsräume im Süden des Hauses befinden, sind die „ruhigen“ Schlafzimmer Richtung Norden gewandt – sie bekommen von Osten oder Westen dennoch Sonnenlicht ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Keller des Hauses sind weitere großzügige Funktionsräume für Hobby, Kultur, Sport und Gemeinschaft untergebracht, außerdem eine Waschküche und eine Werkstatt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir freuen uns sehr, dass wir <a href="https://swk-mannheim.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">diesem innovativen Projekt</a> mit unserer Solaranlage auch in Sachen energetischer Nachhaltigkeit den letzten Schliff geben konnten!</p>
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		<title>Projektbeirat für Lammerskopf gegründet</title>
		<link>https://heg.solar/blog-projektbeirat-lammerskopf-gegruendet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura Zöckler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2024 08:32:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://heg.solar/?p=2109</guid>

					<description><![CDATA[Der Projektbeirat für den Bürgerwindpark Lammerskopf wurde aus der Taufe gehoben: Mit der Schaffung dieses „Runden Tisches“ hat die Projektgemeinschaft ihr Versprechen eingelöst, Betroffene zu Beteiligten zu machen. Im großen Sitzungszimmer der Stadtwerke Heidelberg versammelten sich am vergangenen Dienstag Bürgerinitiativen, Standort- und Nachbarkommunen, Regionalverbände von BUND und Nabu, der Verein für Amphibien/Reptilien-Biotop Schutz BW, Parents [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der <strong>Projektbeirat für den Bürgerwindpark Lammerskopf wurde aus der Taufe gehoben: </strong>Mit der Schaffung dieses „Runden Tisches“ hat die Projektgemeinschaft ihr <strong>Versprechen eingelöst, Betroffene zu Beteiligten zu machen</strong>. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Im großen Sitzungszimmer der Stadtwerke Heidelberg versammelten sich am vergangenen Dienstag Bürgerinitiativen, Standort- und Nachbarkommunen, Regionalverbände von BUND und Nabu, der Verein für Amphibien/Reptilien-Biotop Schutz BW, Parents for Future Heidelberg, ForstBW und natürlich Vertreter:innen der Projektgemeinschaft, d.h. Stadtwerke Heidelberg, Trianel-Stadtwerkeverbund und die drei regionalen Energiegenossenschaften. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Teilnehmerkreis des Gremiums könnte unterschiedlicher kaum sein. Betrachten manche das Vorhaben grundsätzlich sehr kritisch und würden am liebsten kein einziges Windrad auf dem Lammerskopf sehen, so gibt es anderseits natürlich auch das vitale Interesse an einer Realisierung des Bürgerwindparks. In diesem fordernden Spannungsfeld wird sich die Arbeit des Gremiums künftig bewegen. <strong>Im weiteren Planungsverlauf sorgen die nun anlaufenden Untersuchungen im Projektgebiet für eine fundierte fachliche Datengrundlage, die dann auch Gegenstand der gemeinsamen Beratungen sein werden</strong>. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Projektbeirat wird hier den Planer:innen über die Schulter schauen und exklusiven Zugang zu den gewonnenen Fachinformationen erhalten. Die Leitung des Projektbeirates obliegt dem ehemaligen Schwetzinger Oberbürgermeister Bernd Kappenstein. Ihm kommt dabei die Funktion des Moderators zu. <strong>Ausgleich und Vermittlung innerhalb des sehr heterogenen Teilnehmerfeldes</strong> stehen hier im Fokus. </p>



<p class="wp-block-paragraph">„Trotz großer inhaltlicher Differenzen herrschte eine sachliche und konstruktive Atmosphäre. Auf dieser Basis können wir gut weiterarbeiten“, so lautet Kappensteins Fazit der konstituierenden Sitzung. Noch im Februar wird bereits das zweite Treffen stattfinden, dann sollen Art und Umfang der anstehenden naturschutzfachlichen Untersuchungen thematisch im Mittelpunkt stehen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph">Für Rückfragen steht Ihnen der Leiter des Projektbeirates Bernd Kappenstein unter der Rufnummer 0176/ 64 30 1861 (E-Mail: <a href="mailto:b.kappenstein@bke-consulting.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">b.kappenstein@bke-consulting.de</a>) gerne zur Verfügung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">[<em>Quelle Beitragsbild: Tobi Dittmer</em>]</p>
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		<title>Besuch aus der Türkei</title>
		<link>https://heg.solar/besuch-aus-der-tuerkei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura Zöckler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2024 08:30:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://heg.solar/?p=2104</guid>

					<description><![CDATA[Seit 2022 besteht eine Klimaschutz-Partnerschaft zwischen der türkischen Stadt Bornova und Heidelberg. Vom 22. bis 26. Januar 2024 besuchte eine 13-köpfige Delegation aus Bornova – mit drei Bürgermeistern sowie Vertreter:innen der Universität und aus dem Energiesektor hochrangig besetzt – Heidelberg, um sich im Bereich Klimaschutz und Klimawandelanpassung beraten zu lassen. Das Umweltamt Heidelberger besuchte mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Seit 2022 besteht eine Klimaschutz-Partnerschaft zwischen der türkischen Stadt Bornova und Heidelberg. Vom 22. bis 26. Januar 2024 besuchte eine 13-köpfige Delegation aus Bornova – mit drei Bürgermeistern sowie Vertreter:innen der Universität und aus dem Energiesektor hochrangig besetzt – Heidelberg, um sich im Bereich Klimaschutz und Klimawandelanpassung beraten zu lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Umweltamt Heidelberger besuchte mit der Gruppe Heidelberger Leuchtturmprojekte, die einen Beitrag zu den städtischen Klimaneutralitätszielen leisten: Eine Führung durch den Passivhausstadtteil Bahnstadt, eine Besichtigung des Energieparks der Stadtwerke Heidelberg und ein Besuch beim Institut für Energie- und Umweltforschung (ifeu) standen auf dem Programm. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Da durfte die Heidelberger Energiegenossenschaft natürlich nicht fehlen! Unsere Werkstudentin Nila stellt der Delegation die Arbeit und Ziele der HEG vor. </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bürgerbeteiligung: Statt großen Konzernen die Energieversorgung zu überlassen, beteiligen wir die Bürger:innen an der dezentralen Energiewende. Die HEG macht die Energieerzeugung vor Ort zu einer demokratischen Angelegenheit. </li>



<li>Solarprojekte: Erneuerbare Energien, insbesondere Solarenergie, stehen im Fokus. Wir unterstützen den Ausbau von PV-Anlagen für Privatkund:innen und realisieren größere Projekte als Beitrag zur Energiewende. </li>



<li>Windparkprojekt „Lammerskopf“: Windenergie ist neben Sonnenenergie die Hauptstütze der Energiewende. Im Oktober 2023 erhielten wir den Zuschlag für einen Bürgerwindpark zwischen Heidelberg-Ziegelhausen und Schönau auf dem Lammerskopf. Aktuell arbeiten wir an einem Entwicklungsplan und beteiligen uns auch seit einigen Jahren an weiteren Windenergie-Projekten. </li>



<li>e+KUBATOR: Unser neues Bürogebäude zeigt als Modellprojekt, wie nachhaltiges Bauen und umweltschonendes Sanieren im Gewerbebereich erfolgreich sein können. Eine ehemalige Kaserne der US-Armee wurde saniert und durch einen Neubau in Holzhybridbauweise ergänzt. Als Begegnungsstätte und Kompetenzzentrum ist er Anlaufstelle für Heidelberger Unternehmen, die die Energiewende vorantreiben.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die Präsentation endete mit einer Führung durch den <a href="https://heg.solar/ekubator/">e+KUBATOR</a>, in der wir der Delegation aus Bornova Informationen und Einblicke vermitteln konnten. Und dabei ist auf der Dachterasse – trotz grau-stürmischem Wetter – dieses schöne Foto entstanden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Windprojekt Taubenkopf</title>
		<link>https://heg.solar/windprojekt-taubenkopf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura Zöckler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2024 14:38:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Windprojekte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://heg.solar/?p=2088</guid>

					<description><![CDATA[Jahresertrag: 18,5 Mio. kWh &#124; Baujahr: 2024 &#124; Versorgung von 5.500 Haushalten]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-group is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<p class="wp-block-paragraph">Die HEG hat im Herbst 2023 die einmalige Chance erhalten, sich an einem in der Umsetzung bereits weit fortgeschrittenen Windprojekt zu beteiligen: Auf dem Taubenkopf, einem Seitenhang des Schauinsland in Freiburg, hat die Ökostromgruppe Freiburg zwei Windenergie-Anlagen errichtet: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Anlagentyp E-138 EP3 E3 mit 4,26 MW, 160 m Nabenhöhe, 138 m Rotordurchmesser, 229 m Gesamthöhe</li>



<li>Anlagentyp E-160 EP5 E3 mit 5,56 MW, 166 m Nabenhöhe, 160 m Rotordurchmesser, 246,5 m Gesamthöhe</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Mit einem voraussichtlichen Jahresertrag von 18,5 Mio. Kilowattstunden können <strong>mehr als 5.500 Haushalte mit Ökostrom versorgt</strong> werden. Die CO<sub>2</sub>-Einsparung beträgt über 18.000 Tonnen pro Jahr. Der produzierte Ökostrom wird unter anderem für den Betrieb der Schauinslandbahn genutzt. Überschüsse werden im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes eingespeist und erhalten über 20 Jahre lang eine feste Vergütung pro Kilowattstunde. Die Refinanzierung der Investitionskosten kann somit gut prognostiziert werden.</p>
</div>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide"/>



<div class="wp-block-group is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<h2 class="wp-block-heading">Historie des Baus</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Flächen, auf denen die Windräder errichtet werden, gehören der Stadt Freiburg. Pachtverträge mit der Stadt wurden abgeschlossen. Vom Netzbetreiber liegt eine Zusage für den Netzanschluss vor. Für die Leitungstrassen liegen alle Pachtverträge vor, die meisten Flächen sind ebenfalls im Besitz der Stadt Freiburg. Auch die Pachtverträge über Ausgleichsflächen sind mit verschiedenen Akteuren abgeschlossen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die notwendigen Genehmigungen – BImSchG, Waldumwandlung, Rodung – liegen ebenfalls vor. Die notwendigen Flächen wurden zum größten Teil bereits gerodet, im Herbst 2023 wurden Wege gebaut und die Fundamente für die Anlagen gegossen. Die Türme der Windräder wurden im Sommer 2024 gebaut und die Flügel im Herbst montiert und die Anlagen bis Ende des Jahres fertiggebaut. Aufgrund des Netzbetreibers fehlte ein letztes Stück Kabel, sodass die Inbetriebnahme sich etwas verzögerte. Nachdem das Kabel verlegt wurde, konnten die beiden <strong>Windräder im Frühjahr 2025 in Betrieb genommen</strong> werden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die kaufmännische Betriebsführung wird von der Ökostromgruppe Freiburg übernommen. Die Windräder sollen mindestens die nächsten 25 Jahre Ökostrom produzieren und unserer Genossenschaft Einnahmen generieren – wir freuen uns darauf!</p>



<div class="wp-block-group is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-f56f613f wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://heg.solar/wp-content/uploads/Taubenkopf_Bau-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-3164" srcset="https://heg.solar/wp-content/uploads/Taubenkopf_Bau-1024x768.jpg 1024w, https://heg.solar/wp-content/uploads/Taubenkopf_Bau-300x225.jpg 300w, https://heg.solar/wp-content/uploads/Taubenkopf_Bau-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bildquelle: Ökostromgruppe Freiburg, Fotograf: Cinestyle|FPV</figcaption></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://heg.solar/wp-content/uploads/Taubenkopf_Bau2-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-3165" srcset="https://heg.solar/wp-content/uploads/Taubenkopf_Bau2-1024x768.jpg 1024w, https://heg.solar/wp-content/uploads/Taubenkopf_Bau2-300x225.jpg 300w, https://heg.solar/wp-content/uploads/Taubenkopf_Bau2-768x576.jpg 768w, https://heg.solar/wp-content/uploads/Taubenkopf_Bau2-1536x1152.jpg 1536w, https://heg.solar/wp-content/uploads/Taubenkopf_Bau2.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bildquelle: Ökostromgruppe Freiburg, Fotograf: Cinestyle|FPV</figcaption></figure>
</div>
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</div>
</div>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide"/>



<div class="wp-block-group is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<h2 class="wp-block-heading">Die Beteiligung der HEG</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zur Finanzierung des Projekts hat die Ökostromgruppe befreundeten Energiegenossenschaften in bewährter Weise Nachrangdarlehen angeboten. Aufsichtsrat und Vorstand der HEG haben 2023 gemeinsam entschieden, sich mit einem Darlehen in Höhe von 1.000.000 € zu beteiligen. Das Darlehen hat eine Verzinsung von mindestens 4 % pro Jahr und steigt ertragsabhängig auf bis zu 7 %.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig konnten wir erreichen, dass die HEG 15 % der Kommanditanteile an der Betreibergesellschaft erwerben darf. Auf die Kommanditanteile sind über die Laufzeit Ausschüttungen vorgesehen. Die Beteiligung an dem Windprojekt ist damit eine sehr gute Investition für die Heidelberger Energiegenossenschaft. Wir bringen den Ausbau der Erneuerbaren Energien voran und generieren gleichzeitig Einnahmen für unsere Genossenschaft, um weitere Projekte entwickeln und umsetzen zu können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Beteiligung an dem Projekt erfolgte zunächst vorwiegend aus kurzfristigen Bankdarlehen. Diese haben wir bis 2025 durch Mitgliederfinanzierung abgelöst. </p>
</div>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide"/>



<div class="wp-block-group is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<h2 class="wp-block-heading">Über die Ökostromgruppe Freiburg</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die <a href="https://www.oekostrom-freiburg.de/">Ökostromgruppe</a> ist seit 1994 in der Projektierung von Windanlagen im Südschwarzwald aktiv und hat diese Projekte schon immer unter Beteiligung von Bürger:innen umgesetzt. Sie betreibt inzwischen 150 PV-Anlagen, 7 Wasserkraftanlagen und 35 Windanlagen im Südschwarzwald. An den verbundenen Gesellschaften sind etwa 2.200 Anteilseigner:innen beteiligt (Stand 2024).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Ökostromgruppe Freiburg stehen wir seit vielen Jahren im guten Kontakt und haben bereits gemeinsam das <a href="https://heg.solar/windprojekt-biederbach-rotzeleck/" data-type="post" data-id="1276">Windprojekt „Rotzeleck“</a> bei Biederbach erfolgreich umgesetzt.</p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>HEG-Mitgliedschaft verschenken</title>
		<link>https://heg.solar/blog-mitgliedschaft-verschenken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura Zöckler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Nov 2023 15:49:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://heg.solar/?p=2014</guid>

					<description><![CDATA[Suchen Sie ein besonderes Geschenk zu Weihnachten, einer Taufe oder einem runden Geburtstag? Dann verschenken Sie doch eine Mitgliedschaft bei der Heidelberger Energiegenossenschaft! So einfach geht&#8217;s: Die beschenkte Person wird vollwertiges Mitglied der Heidelberger Energiegenossenschaft und Miteigentümer:in unserer Solaranlagen. Zudem hat jedes Mitglied einen Anspruch auf Gewinnbeteiligung in Form von Dividenden, wenn sich die Generalversammlung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Suchen Sie ein besonderes Geschenk zu Weihnachten, einer Taufe oder einem runden Geburtstag? Dann verschenken Sie doch eine Mitgliedschaft bei der Heidelberger Energiegenossenschaft!</p>



<p class="wp-block-paragraph">So einfach geht&#8217;s:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Im ersten Schritt brauchen wir ein paar Daten der Person, die HEG-Mitglied werden soll. Bitte schicken Sie uns <a href="#Daten">die am Ende dieser Seite genannten Daten</a> per E-Mail an <a href="mailto:mitglieder@heg.solar">mitglieder@heg.solar</a> zu. So können wir das neue Mitglied bei uns registrieren und die Beitrittserklärung erstellen.</li>



<li>Wir bereiten alles vor und senden Ihnen die Unterlagen per E-Mail zu, sodass Sie sie ausdrucken und verschenken können.</li>



<li>Das Formular mit den vorbereiteten Daten muss dann von der beschenkten Person (oder im Fall von Minderjährigen von einem Erziehungsberechtigen) noch unterschrieben und uns postalisch zugesandt werden.</li>



<li>Die Zahlung des von Ihnen ausgewählten Beteiligungsbetrags wird erst fällig, wenn wir das unterschriebene Formular bearbeitet haben. Sie erhalten dann eine E-Mail mit der Zahlungsaufforderung von uns.</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Die beschenkte Person wird vollwertiges Mitglied der Heidelberger Energiegenossenschaft und Miteigentümer:in unserer Solaranlagen. Zudem hat jedes Mitglied einen Anspruch auf Gewinnbeteiligung in Form von Dividenden, wenn sich die Generalversammlung mehrheitlich dafür entscheidet, und erhält Zugang zu weiteren Investitionsmöglichkeiten wie unseren Beteiligungspaketen. </p>



<div class="wp-block-group is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://heg.solar/wp-content/uploads/Mitgliedschaft-schenken-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-2681" srcset="https://heg.solar/wp-content/uploads/Mitgliedschaft-schenken-1024x768.jpg 1024w, https://heg.solar/wp-content/uploads/Mitgliedschaft-schenken-300x225.jpg 300w, https://heg.solar/wp-content/uploads/Mitgliedschaft-schenken-768x576.jpg 768w, https://heg.solar/wp-content/uploads/Mitgliedschaft-schenken-1536x1152.jpg 1536w, https://heg.solar/wp-content/uploads/Mitgliedschaft-schenken.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide"/>



<p class="wp-block-paragraph" id="Daten">Wenn Sie eine Mitgliedschaft verschenken möchten, melden Sie sich bitte bei unserer Kollegin Melanie Martínez-Ramírez per E-Mail an <a href="mailto:mitglieder@heg.solar">mitglieder@heg.solar</a>. Für die reibungslose Vorbereitung, übermitteln Sie uns bitte folgende Daten von der Person, die Sie gerne beschenken möchten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Vorname &amp; Nachname</li>



<li>Geburtsdatum</li>



<li>Falls Sie eine Person beschenken möchten, die unter 18 Jahre alt ist: Name eines Erziehungsberechtigten</li>



<li>Anschrift (Straße, Hausnummer, PLZ und Ort)</li>



<li>Telefonnummer</li>



<li>E-Mail-Adresse</li>



<li>Eine Bankverbindung für Ausschüttungen</li>



<li>Art und Höhe der gewünschten Beteiligung (Mitgliedschaft á 100 € / Beteiligungspaket á 1.000 €)</li>



<li>Falls Sie Beteiligungspaket(e) verschenken: Angabe, welche Art von <a href="https://heg.buergerwerke.de/projektbeteiligung/solarprojekte" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Beteiligungspaket</a> es sein soll.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nur wenn all diese Daten vorliegen, können wir die notwendigen Verträge erstellen</strong>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
